In meiner Jugend habe ich mich nie wirklich für die Fotografie interessiert. Natürlich habe ich gern tolle Bilder angeschaut, mich allerdings nie gefragt wie diese entstanden sind geschweige denn ob ich das auch könnte. Was mich allerdingt schon seit klein auf begleitet ist die Liebe zu Tieren. Seit ich denken kann wollte ich einen Hund. Da ein vierbeiniger Gefährte aber nicht so schnell einziehen würde begann ich mit dem reiten. Leider erlaubte es mir die Zeit irgendwann nicht mehr dieses Hobby weiter zu führen.


Als dann mit meinem jetzigen Beruf feststand, es zieht ein Hund zu uns, begann ich mich mehr mit der Digitalfotografie auseinander zu setzen. Denn um eine Bordeauxdogge ordentlich „einzufrieren“ reicht ein Handy mit Kamerafunktion nicht wirklich aus. Und so kaufte ich, noch vor Einzug des Fellknäuls, eine Spiegelreflexkamera. Mein Mann fragte mich damals zwar was ich jetzt schon damit wollte, aber das lag doch fast auf der Hand - Welpenbilder! Und so war die Kamera fortan mein ständiger Begleiter. Ich probierte ununterbrochen herum und begann auch schnell meine Bilder mit Hilfe von Photoshop und Lightroom zu bearbeiten. Ich bin auch sehr dankbar ein so geduldiges Model wie meine Sabberbacke gehabt zu haben. Und vielleicht wurde ich auch durch ihn ein bißchen verwöhnt. Denn er war super erzogen und beherrschte mehr als die Grundkommandos.  Und auch bei meinen Shootings zeigt es sich immer wieder wie viel es Wert sein kann, wenn ein Hund bleib oder komm beherrscht. Es ist keine Voraussetzung aber es erleichtert oft die Arbeit und Motivfindung. Aber für alles gibt es eine Lösung.

Als dann mit meinem jetzigen Beruf feststand, es zieht ein Hund zu uns, begann ich mich mehr mit der Digitalfotografie auseinander zu setzen. Denn um eine Bordeauxdogge ordentlich „einzufrieren“ reicht ein Handy mit Kamerafunktion nicht wirklich aus. Und so kaufte ich, noch vor Einzug des Fellknäuls, eine Spiegelreflexkamera. Mein Mann fragte mich damals zwar was ich jetzt schon damit wollte, aber das lag doch fast auf der Hand - Welpenbilder! Und so war die Kamera fortan mein ständiger Begleiter. Ich probierte ununterbrochen herum und begann auch schnell meine Bilder mit Hilfe von Photoshop und Lightroom zu bearbeiten. Ich bin auch sehr dankbar ein so geduldiges Model wie meine Sabberbacke gehabt zu haben. Und vielleicht wurde ich auch durch ihn ein bißchen verwöhnt. Denn er war super erzogen und beherrschte mehr als die Grundkommandos.  Und auch bei meinen Shootings zeigt es sich immer wieder wie viel es Wert sein kann, wenn ein Hund bleib oder komm beherrscht. Es ist keine Voraussetzung aber es erleichtert oft die Arbeit und Motivfindung. Aber für alles gibt es eine Lösung.

Bei der Bildbearbeitung nutze ich verschiedene Programme und baue mein Wissen und können acu immer weiter aus. Meine Ausrüstung besteht aus einer Kamera, 3 Objektiven, Stativen und einigem mehr. Ich versuche immer das Beste aus mir, meinem Equipment und meinen Bildern heraus zu holen.

 

Ich freue mich sehr, dass Sie sich die Zeit genommen haben um das alles zu lesen und mich somit etwas kennen zu lernen. Über ein persönliches Treffen würde ich mich aber auch sehr freuen.

 

Ihre Julia von Photolicious